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Aktuelles aus der Gemeinde
 

Veranstaltungen vom 9. bis 17. Juni 2021

Gottesdienste in St. Maria

 

Donnerstag, 17. Juni

18.00 Uhr Rosenkranz

18.30 Uhr Eucharistiefeier mit den Erstkommunionkindern

Samstag, 19. Juni

10.30 Uhr Erstkommunionfeier 2020

14.00 Uhr Trauung von Patricia Pomiersky und Holger Müller

18.00 Uhr Eucharistiefeier- AUCH ALS LIVESTREAM

Sonntag, 20. Juni

10.30 Uhr Erstkommunionfeier 2021

Donnerstag, 24. Juni

18.00 Uhr Rosenkranz

18.30 Uhr Eucharistiefeier

 

Gottesdienste in St. Augustinus

 

Sonntag, 20. Juni

09:00 Uhr Eucharistiefeier

Dienstag, 22. Juni

18:30 Uhr Eucharistiefeier mit Kindern und Familien der Erstkommunion

Samstag, 26. Juni

10:30 Uhr Eucharistiefeier zur Heiligen Kommunion

18:00 Uhr Verabschiedungsgottesdienst von Frau Gemeindereferentin Gabriele Fischer 

 

Wichtiges zu den Gottesdiensten:

Die Anmeldepflicht entfällt.

Alle Gottesdienste finden unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln statt. Kurzfristige Änderungen bei den Gottesdiensten werden im Schaukasten, auf der Homepage und in der örtlichen Presse veröffentlicht.

Alle Gottesdienstbesucher müssen während des gesamten Gottesdienstes einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen: OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2

 

Seelsorgliches Gespräch und Sakrament der Versöhnung (Beichte)

Die nächsten Möglichkeiten zum seelsorglichen Gespräch sind am 19.06. (Pfr. Scheifele) und am 26.06. (Pfr. Marx) jeweils von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Münster St. Paul. Wenn Sie außerhalb dieser Zeiten ein Seelsorgliches Gespräch wünschen oder das Sakrament der Versöhnung empfangen möchten, dürfen Sie sich gerne wenden an: Pfarrer Peter G. Marx, Telefon: 3 45 15 91 oder Sie wenden sich an ein anderes Mitglied unseres Seelsorgerteams, die Kontaktdaten erfahren Sie beim Pfarramt St. Maria, Telefon: 345 15 91

 

Pfarrbüro geschlossen

Das Pfarrbüro ist am Donnerstag, den 17. Juni geschlossen. In dringenden Angelegenheiten sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter, dieser wird regelmäßig abgehört.

 

Vertretungsgremium

Die nächste Sitzung des Vertretungsgremiums ist am Mittwoch, den 23. Juni 2021 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Die Tagesordnung hängt an der Pinnwand am Haupteingang aus.

 

Auslegung Haushaltsplan 2021/22

Der Haushaltsplan 2021/22 der Kath. Kirchengemeinde St. Maria wurde vom Vertretungsgremium am 21. April 2021 beschlossen.

Er liegt von Freitag, 18. Juni bis Freitag 2. Juli im Pfarrbüro St. Maria zu den öffentlichen Bürozeiten zur Einsichtnahme aus. Aufgrund der momentanen Corona-Pandemiesituation bitte einen Termin unter 0711- 3 45 15 91 vereinbaren.

 

Katholische Gesamtkirchengemeinde Esslingen

 

Geistlicher Impuls: „Ich spiele, also bin ich“

Unsere Geistlichen Impulse stehen in diesem Jahr unter dem Motto: „Schaut hin!“. Wir haben es dem Motto des Ende Mai zu Ende gegangenen Ökumenischen Kirchentags entlehnt. Genau hinschauen auch beim Spiel.

 

EURO und Olympia

Jetzt hetzen sie wieder hinter dem Ball her, 20 Mann und zwei Torhüter. Es ist wieder Zeit für Fußball. Letztes Jahr schon wäre es soweit gewesen. Doch die Pandemie verschob die EURO auf diese Wochen. Gleiches geschieht auch mit den Olympischen Spielen in Tokio. Aus demselben Grund finden sie erst dieses Jahr ab dem 24. Juli statt.

Genau hinschauen. Das kann man mittlerweile auch mit Technik, zum Beispiel der Torkamera. Sie ermöglicht ein anderes Sehen. Beim Fußball kann es schon entscheidend sein, ob der Ball tatsächlich vollumfänglich hinter der Linie war.

Genau hinschauen muss man in letzter Zeit auch bei vielen Sportarten. Sind denn die erbrachten sportlichen Leistungen tatsächlich nur durch Training erzielt worden, oder halfen da vielleicht auch verbotene Substanzen in Arzneien mit?

Beides – Technik und Doping – gehören mittlerweile zum Milliardenspiel Sport. Doch ist das Spiel dadurch noch ein Spiel? Sicherlich nicht. Denn die Spieler*innen spielen nicht nur so, sondern gehen ihrem Beruf nach. Es geht hier um Wettkämpfe, nicht um das Spielen an sich. Dieses hat eine ganz andere Bedeutung.

 

Der spielende Mensch und der spielende Gott

Seit Kindertagen spielen wir. Spielend entdecken wir die Welt. Und wenn wir ein spielendes Kind beobachten, so kommen wir ins Staunen und Erinnern. Wie gedankenverloren und doch mit großem Ernst das Kind sich in einer eigenen Welt bewegt. Immer wieder jedoch blickt es auf, um sich zu vergewissern: ist seine Welt des Spiels noch in der Welt seiner Umgebung verankert? Ab und an wünsche ich mir, völlig gelöst von unseren Kümmernissen und Gedanken um das Morgen in diese ganz andere Welt einzutauchen. Zurückzukehren in die Welt des Spielens, nur so, aus sich selbst heraus.

Der katholische Theologe Hugo Rahner veröffentlichte vor ca. 70 Jahren ein Büchlein mit dem Titel „Der spielende Mensch“. Doch in Wahrheit beschreibt er darin Gott. Er greift dabei das Bild eines spielenden Kindes auf: gedankenverloren und doch ernsthaft; vertieft und doch zielgerichtet; ganz gegenwärtig und doch darüber hinausschauend. Wie im Spiel erschafft Gott unsere Welt und uns Menschen. Er tut dies aus sich heraus, ohne Kalkül und Absicht. Der Gedanken, ob er die Welt und uns Menschen brauchen könnte, ist ihm fremd. Und doch nimmt er uns ernst. Wie im Spiel eines Kindes sind wir seine Spielpartner, mit denen er auf Augenhöhe spricht. Genau hingeschaut heißt das für uns, wir sind für Gott keine Schachfiguren zum Hin- und Herschieben oder gar ein Spielzeug, das man nach Gebrauch in die Ecke wirft. Sondern wir dürfen uns in Gott geborgen fühlen, weil wir aus seiner Hand erschaffen wurden.

Wolfgang Dietrich, evangelischer Religionspädagoge, fasst all das im folgenden Text zusammen*:

Gott ist nicht der steife Greis,

sondern der bewegliche bewegende Spieler und Grund allen Spiels.

Ebenbild Gottes: Ausbund an Spielenergie.

Die Schöpfung: Das Spielfeld des Lebens

(mit Spielgestalten, Spielregeln, Grenzen des Spiels).

Sünde: Spielvergessenheit. Das größte Spielverderben.

Der Erlöser: Initiator zum Spiel der Liebe. Weg des befreienden Spiels.

Gebot: Einander nicht ausspielen. Einander ins Spiel bringen.

Die Verheißung: Das Zusammenspiel aller Kreaturen.

Heiliger Geist: Die Kraft gemeinsamer Freude am gemeinsamen Spiel.

Der Sinn: Sich als Mitspieler wissen.

Ausblick: Das Spiel ist offen.

Die Erfüllung: Der dankbare Jubel über unser aller Spielchance.

Befreiungstanz der Letzten, die zu Ersten geworden sind.

 

* Vgl. Wolfgang Dietrich: „Ich spiele, also bin ich“, Eschbachverlag, 1981

 

PR Uwe Schindera, Kath. Gesamtkirchengemeinde Esslingen

 

„Neue Öffnungsstrategie des Landes und der Diözese“

So lautet ein etwas sperriger Titel, der darauf hinweist, wie wir unser Gemeindeleben ab Mitte Juni wieder gestalten dürfen. Hier in aller Kürze ein Überblick (Stand 07. Juni 2021).

 

Generell:

Es gelten die Inzidenzzahlen eines Landkreises und die dann dafür erlassenen Verordnungen bzw. die Verordnungen des Bischöflichen Ordinariats.

Im Moment gibt es keine besondere Verordnung für Genesene, Geimpfte oder Getestete. Für sie gelten dieselben Hygieneschutzmaßnahmen. Einzige Ausnahme ist bei Veranstaltungen die Veränderung von Teilnehmer*innenzahl innerhalb bzw. außerhalb unserer Gemeindezentren.

 

Gottesdienste:

Nach wie vor ist das Tragen von Mund-Nasenschutz, das Einhalten der Abstandsregeln und die Erfassung der Anwesenden ist verpflichtend. Wir bitten deshalb nach wie vor um eine Anmeldung.

Der Gemeindegesang ist mit Masken innerhalb und außerhalb der Kirche erlaubt. Bitte bringen Sie dafür ihr eigenes Gotteslob mit.

Auch Chorgesang und die dazugehörenden Proben sind wieder möglich. Jedoch geschieht dies mit sehr großen Abständen der Sänger*innen untereinander und definierter Teilnehmer*innenzahl.

 

Aktivitäten in unseren Gemeindehäusern

Nicht erlaubt bleibt jegliche Form der Vermietung an Privatpersonen mit Bewirtung. Auch für Krabbelgruppen, Seniorennachmittage, Kegelgruppen und Gymnastikgruppen und Feiern jeglicher Art bleiben unsere Gemeindehäuser nach wie vor geschlossen.

 

Erlaubt sind alle Sitzungen unserer Gremien, Treffen für Kindergottesdienste oder Katechesen, therapeutische Aktivitäten unserer Kindergärten. Unsere Jugendarbeit, die betrifft bei uns i.d.R. Minis und Pfadis, kann unter bestimmten Voraussetzungen stattfinden.

Ebenso erlaubt ist die Vermietung unserer Räume an kirchliche Institutionen wie das Bildungswerk oder kommunale Vereine oder Gremien zur Beratung und ohne Bewirtung. Außerdem dürfen wir die Räume Institutionen für den Unterricht von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen überlassen, sofern kein Eigenbedarf besteht.

 

Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihr Wunsch nach Räumen bei uns erlaubt ist oder nicht, informieren Sie sich darüber bitte bei Ihrem Pfarrbüro.

 

Uwe Schindera, Kath. Gesamtkirchengemeinde Esslingen

 

UPDATE – der Glaubenskurs für Erwachsene startet Ende Juni

Nochmal wegen Corona verschoben – aber wir geben nicht auf: nochmals laden wir ein zum Glaubenskurs UPDATE! Worum geht’s? Sie möchten Ihren Glauben wieder einmal erneuern und vertiefen? Sie sind auf der Suche und überlegen, ob der christliche Glaube in der Katholischen Kirche ein Weg für Sie sein könnte? Sie möchten gerne wieder einmal in einer Gruppe aufgeschlossener Mitmenschen über Gott, die Welt und das Leben und wichtige Fragen diskutieren? Dann sind Sie richtig beim UPDATE, dem jährlichen Glaubenskurs für Erwachsene der Katholischen Kirche Esslingen!

UPDATE besteht aus vier Abenden und einem gemeinsamen Gottesdienst zum Abschluss. Impulse zu Grundthemen des Glaubens, Austausch im Gespräch, aber auch gemeinsames Beten, Musik und Essen gehören dazu. Das erste Treffen ist am Dienstag, 29. Juni 2021 um 19.30 Uhr im Salemer Pfleghof, Untere Beutau 8-10, Kaiserzimmer (2. Stock). Die weiteren Treffen sind jeweils an den darauffolgenden Dienstagen. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos. 

UPDATE wird geleitet von Pfarrer Stefan Möhler (Tel. 3969190, Mail stefan.moehler@drs.de) und Sabine Balle (Tel. 46911787, Mail sabineballe@gmx.de) . Beide stehen gern für Nachfragen zur Verfügung. Wir bitten um eine Anmeldung per Telefon oder Mail bei Sabine Balle bis spätestens 22. Juni. 

 

Weil Gott es so will“

Digitale Buchlesung und Podiumsgespräch

am Sonntag, 27. Juni, 18.00 Uhr

Rund 150 Zeugnisse von Frauen hat Sr. Philippa Rath, Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen, in ihrem Buch zusammengetragen: „Weil Gott es so will“ Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin. Die Herausgeberin des Buches gibt an diesem Abend einigen dieser Zeugnisse ihre Stimme und damit Einblick in eine ungeheure Charismenverschwendung, die sich in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten ereignet. Auf dem anschließenden Podium diskutieren Sr. Philippa Rath, Annette Gawaz (Seelsorgerin für pastorale Berufe), Weihbischof Matthäus Karrer (Hauptabteilung Pastorale Konzeption), Claudia Schmidt ( Geistliche Beirätin des Katholischen Deutschen Frauenbundes und Mitautorin) und Pfarrer Martin Stöffelmaier (Sprecher des Priesterrates) über Berufungswege, individuelle Berufungserfahrungen und Perspektiven für weibliche Berufungen in der Kirche auf dem Synodalen Weg. Das Gespräch moderiert Prof. Thomas Fliethmann (Institut für Fort- und Weiterbildung)

 

Bitte melden Sie sich bis 24. Juni an unter dekanat.esslingen-nuertingen@drs.de; Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Dekanat Esslingen-Nürtingen, Katholischer Deutscher Frauenbund und Kirchengemeinde St. Paul, Esslingen